Pioppino-Risotto mit Parmesan und Thymian
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In Italien sammelt man Pioppini am Fuss von Pappeln, und fast immer landen sie in einem Risotto. Ihr holziger Geschmack und ihre knackigen Stiele halten dem cremigen Reis stand, solange man nicht alles zusammen gart.
Für 4 Personen · Zubereitung 10 Min. · Garzeit 30 Min.
Zutaten
- 400 g Pioppini
- 320 g Carnaroli- oder Arborio-Reis
- 1 l heisse Gemüsebouillon
- 1 Zwiebel
- 10 cl trockener Weisswein
- 60 g Butter
- 80 g geriebener Parmesan
- 2 EL Olivenöl
- 2 Zweige Thymian
- Salz, Pfeffer
Zubereitung
- Die Pilze trennen und den erdigen Fuss abschneiden. Ein Viertel davon fein hacken.
- In einer heissen Pfanne mit 1 EL Öl die Hälfte der ganzen Pilze mit dem Thymian 4 Minuten anbraten. Salzen und beiseitestellen.
- In einem Topf die gehackte Zwiebel und die gehackten Pilze im restlichen Öl andünsten. Den Reis zugeben und 2 Minuten glasig rösten.
- Mit dem Wein ablöschen und verdampfen lassen. Die restlichen ganzen Pilze zugeben, dann die Bouillon kellenweise unter Rühren während 17 bis 18 Minuten.
- Vom Herd nehmen, kalte Butter und Parmesan unterrühren, 2 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Auf warmen Tellern anrichten und die gebräunten Pilze darauflegen.
Der Tipp
Ein Risotto muss «Wellen schlagen»: Wenn man den Teller neigt, soll es fliessen und nicht als Block stehen. Bei Bedarf beim Einrühren der Butter noch eine letzte Kelle Bouillon zugeben.
Wo man diesen Pilz in Genf findet
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